Stress wird hauptsächlich bei den Erwachsenen thematisiert; Kinder werden bei diesem Thema leider sehr oft übersehen. Fakt ist aber, dass sich Stress mittlerweile bis zu unseren Kindern vorgearbeitet hat.

Schon in der Volksschule (!) klagen Kinder über Leistungsdruck und Versagensängste.In Großbritannien sind stressbedingt 10% der 5-16 Jährigen psychisch auffällig. In Deutschland leidet jedes 5. Kind bereits unter einer stressbedingten Erkrankung wie z.B. Bauch-/Kopfschmerzen, Depressionen, Angst, Schlafstörungen.  In Österreich sind die Zahlen ähnlich gelagert. (BMGF KinderJugendgesundheitsbericht).

Abgesehen vom schulischen Stress trägt auch die mediale Reizüberflutung und das familiäre/soziale Umfeld zur Belastung bei. Um diesem Druck schon frühzeitig entgegenzuwirken, gibt es vermehrt Initiativen, Achtsamkeit und Entspannung im Schul-Alltag zu  etablieren.

Mit meinem Schulprojekt in der GTVS 3., Landstr. Hauptstraße 146 habe ich mich dieser Aufgabe gewidmet und bin der Frage nachgegangen, wie sich Achtsamkeit auf das Wohlbefinden von Kindern auswirkt.

Das Entspannungs- und Resilienztraining bietet Kindern und PädagogINNen in der Schule, sowie Kindern und Eltern in privaten Trainings, die Möglichkeit, sich bewusst mit diesem Thema auseinanderzusetzen.  Gemeinsam erarbeiten wir mit kindgerechten Übungen und spielerischen Elementen die verschiedenen Wege zu Entspannung, Achtsamkeit und Glück.

Feedback, Reaktionen und die sicht- und spürbaren Veränderungen kannst du hier Nachlesen: Stimmen und Meinungen

Hier geht es zu einem Podcast-Interview zum Thema Kids und Stress, das Gabriele Sirotek 2019 mit mir gemacht hat: zum INTERVIEW

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Wichtiger Hinweis: Der Besuch meiner Achtsamkeitstrainings für Kinder geschieht auf eigenverantwortlicher Basis, stellt keine medizinische Behandlung dar und ersetzt diese auch nicht.
Bei meiner Arbeit handelt sich nicht um Tätigkeiten, die im österreichischen Ärztegesetz 1998, im Psychologengesetz 2013 oder im Psychotherapiegesetz geregelt sind. Die angebotenen Methoden stellen keinerlei Ersatz für eine Diagnose und Therapie durch Arzt, Psychologen oder Psychotherapeuten dar, sofern diese angezeigt sind.